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Wilfried Köbler Stiftung

Vom Sozialfond zur StiftungLogo der Wilfried-Köbler-Stiftung

Die soziale Absicherung ist für Feuerwehr-angehörige aufgrund der besonderen Risiken und Gefahren von besonderer Bedeutung. Die Einsatztätigkeit wurde deshalb bereits in den 30er Jahren in die gesetzliche Unfallversicherung aufgenommen. Die frühere Reichs-versicherungsordnung und das heutige Sozialgesetzbuch, können aber keinen umfassenden Versicherungsschutz gewähren. Das Schutzschild wurde in den letzten Jahr-zehnten intensiv ausgebaut und weitere Zusatz-versicherungen für die aktiven Feuerwehrleute abgeschlossen. Die soziale Absicherung aller Feuerwehrangehöriger, auch deren Angehörige, ist aber eine der wesentlichen Aufgaben der Kreisfeuerwehrverbände.

Der Kreisfeuerwehrverband hat deshalb seit der Gründung einen Sozialfond, der verunfallte Feuerwehr-angehörige unterstützt. Die Aufgabe des Sozialfonds war anfänglich auf Unglücksfälle begrenzt, hat sich aber in den letzten Jahrzehnten sehr stark erweitert. Die Leistungen des Sozialfonds des Kreisfeuerwehrverbandes Darmstadt-Dieburg, sind im Verhältnis zu dem Schaden und Unglück sehr gering. Die Leistungen sollen eine kleine, aber gezielte Unterstützung darstellen, die weit über den symbolischen Charakter hinausgeht.

Der Sozialfond des Kreisfeuerwehrverbandes Darmstadt - Dieburg findet zahlreiche Unterstützung bei den Feuerwehren, die mit Spenden und Veranstaltungserlösen ihn stets unterstützt haben. Der Sozialfond muss aber den Veränderungen im Aufgabenspektrum, wie im rechtlichen Rahmen, angepasst werden. Im Jubiläumsjahr soll deshalb eine Überführung des Sozialfonds in eine Stiftung erfolgen.

Mit der neuen Feuerwehrstiftung „Wilfried Köbler“ möchte der Kreisfeuerwehrverband Darmstadt-Dieburg weiterhin Garant für die soziale Unterstützung der Feuerwehrangehörigen sein.

Auf der Mitgliederversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Darmstadt-Dieburg e.V. am 5. März 2009 im Feuerwehrgerätehaus Pfungstadt-West wurde die Gründung der Stiftung und die Auflösung des Sozialfonds beschlossen. Die Mittel aus dem bisherigen Sozialfond flossen als Gründungskapital in die Stiftung mit ein. Der Stiftungsvorstand sowie das Stiftungskuratorium wurden für die Amtszeit von 5 Jahren gewählt.

Stiftungsvorstand: Ralph Stühling (Pfungstadt), Carsten Helfmann (Eppertshausen), Mike Bickelhaupt (Groß-Bieberau), Manuel Feick (Asbach), Rainer Anders (Seeheim), Walter Neufingerl (Richen), Gerhard Heller (Rossdorf), Stefan Richter (Traisa)

Stiftungskuratorium: Klaus Peter Schellhaas, Alfred Jakoubek, Jürgen Schmidt, Ingo E. Lankau , Dieter Pabst, Ferdinand Pflüger, Franz Orth, Erich Michel, Manfred Pentz

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